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Jarryd James – Give Me Something

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Give Me Something. Mal wieder Australien, mal wieder modern Pop und somit Hitpotential in der Schnurrbartgalaxie. Unter dem Claim New Wave of Australian Pop Music konnte sich Jarryd James mit seinem ersten Track Do you Remember schonmal in die Riege der Newcomer-Acts von Down Under wie Chet Faker oder Hayden James einreihen. Nicht verwunderlich ist dabei, dass sich für den Sound der Neuseeländische Produzent Joel Little, der bereits mit Lorde, Sam Smith oder Ellie Goulding zusammengearbeitet hat, verantwortlich zeigte. Nun hat der aus Brisbane stammende Singer-Songwriter ein weiteres Stück nachgelegt. Give Me Something erkennt man an dem R&B-inspierten Gesang unterlegt mit souligen Electrobeats. Im August soll dann auch schon das Debütalbum des 30-Jährigen Jarryd James auf einem Majorlabel erscheinen.

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Disclosure – Bang That

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Shake that thing. Das verflixte zweite Album steht also nun auch bei den vor 2 Jahren so abgefeierten Brüdern Guy und Howard Lawrence alias Disclosure an. Erstes Lebenszeichen seit fast 2 Jahren ist der – liest man die Kommentare auf Soundcloud –  für viele Fans completely disappointing Track Bang That, dabei wollten die Beiden ihren Fans lediglich schonmal was Gutes mit in den Sommer geben. Hoffnung macht derweil, dass Bang That nicht repräsentativ für das neue Album stehen wird, glaubt man der Aussage, dass die neuen Tracks „song based“ sein sollen, damit man nicht nur als House-Act wahrgenommen wird. Es darf also schon schwer spekuliert werden, wer die womöglich noch bekannteren Gastsänger (Sam Smith, klar aber auch Madonna? Rihanna oder gar Robbie Williams?) sein werden. Fest steht dagegen, dass Disclosure fleißig an ihrem Zweitling schrauben, damit dieser Ende des Jahres ready ist. Und ob Bang That darauf dann enthalten sein wird, steht noch in den Sternen …

Und für alle, die ihr grandioses Debüt Settle aus dem Jahr 2013 noch immer nicht satt gehört haben, gibt’s hier nochmal ihren freshen Live-Auftritt beim Pitchfork Music Festival in Paris.