0

Mixing The Night Away

Hoch hinein, wenn du tanzt! Hallo Welt. Uns gibt’s noch. Nachdem Tom Selleck 2000 im digitalen K-Hole verschollen ist gibt’s nun endlich mal wieder eine sporadische Blogmeldung zur Halbzeitpause des Jahres. Also Ohren auf, Augen zu und auf Play gedrückt und schon seit ihr Gefangen von den wohltuenden Tunes von Bilderbuch, Digitalism, Von Wegen Lisbeth, Roosevelt, Metronomy, SOHN oder auch Lawrence Taylor.In diesem Sinne: Bang Bang!

0

Golf – Zeit zu Zweit (Roosevelt Extended Remix)

Source: http://diffusmag.de

Source: http://diffusmag.de

Du bist mir egal, bis ich es dir bin. Keine Zeit zu Zweit im Tindergarten? Kein Problem von Zeit zu Zeit ist ja allein sein auch nicht schlecht. Umso besser das die Kölner Gruppe Golf dieses Jahr ihr tolles Debüt Playa Holz dafür released haben. Schwer zu empfehlen ist natürlich jeder Song darauf – wir berichteten – aber auch der hypnotisierende Remix zu Zeit zu Zweit von Roosevelt ist genusswürdig – allein oder zu Zweit.

0

Roosevelt – Fever

Source: Intro.de

Source: Intro.de

A fever you can’t sweat out. Schon seit gut drei Jahren warten wir nun auf das Debütalbum von Roosevelt und mit uns (sicherlich) fast die ganze Welt. In dieser Zeit ist der Kölner Produzent Marius Lauber alias Roosevelt vom rheinischen Electro-Geheimtip zur von Pitchfork gepriesenen, globalen Pop-Hoffnung gewachsen. Am 19. August wird endlich sein Debüt bei City Slang erscheinen und vorab teilte der Künstler ja bereits ein Video zu Colours / Moving On uns mit. Weiter geht’s mit tropikanischer Daytime Disco und seinem Track Fever. Also flott einen Tequila Sunrise gemixt und Füße ins azurblaue Meer baumeln lassen.
Nochmal die Tracklist der selbstbetitelten LP:

1. Intro
2. Wait Up
3. Night Moves
4. Belong
5. Moving On
6. Heart
7. Colours
8. Sea
9. Daytona
10. Fever
11. Hold On
12. Close

1

Golf – Macaulay Culkin

Source: http://diffusmag.de

Source: http://diffusmag.de

Den Rest kannst du behalten, du Dreckschwein. Über 25 Jahre ist es nun her, dass Macaulay Culkin als Kevin allein zu Hause zum Kinderstar avancierte. Geben tut es den mittlerweile 35-Jährigen noch immer, auffallen tut dieser aber weniger durch schauspielerische Leistungen, sondern vielmehr durch drogenbedingte Absturzeskapaden. Whatever. Mein Held aus Kindheitstagen wird er immer bleiben. Und auch einem ungoogelbaren Indie-Quartett aus Köln namens Golf scheint es ähnlich zu gehen. So hat dieses seine großartige neue Single nach Macaulay Culkin benannt und man darf gespannt sein, wie es musikalisch nach diesem Opener auf ihrem Debütalbum Playa Holz im Mai weitergehen wird. Eine erste Kostprobe ihrer elektronischen Indiemusik mit einer Prise Storytelling-Coolness à la Bilderbuch versprühten Golf bereits 2014 mit dem Clip zu Geheimnis. Produziert wurde er von Fabian Podeszwa, der sich ebenfalls für die Videos von den Oracles (Melt Tonight), Roosevelt (Montreal) oder auch einer weiteren Nummer des ursprünglich aus Essen stammenden Vierers Ping Pong verantwortlich zeigt. Podeszwa war es auch, der während einer Südostasien Tour die folgenden retroesken Bilder einspielte und daraus den Clip mitsamt Ballonkopf zu Macaulay Culkin gebastelt hat. Auf Deutschlandtour geht’s dann auch schon bald und bringt Golf ja vielleicht auch in deine Stadt?

1

Glitter & Trauma Mix

1,2,3,4 es ist so schön bei dir. 5,6,7,8 ich bleib die ganze Nacht. Wo wart ihr 2015? Im Glitzerkonfettiregen auf Ibiza, zu Bubblegum Techno in Brooklyn getanzt, Italo Pop in einer Bar in Wien gehört, die Anlage bei Nu Disco-Sounds in Paris aufgedreht, anregende Diskussionen über den Unterschied zwischen Indie Dance und Tropical Indie auf einem Flug von Berlin nach LA diskutiert , während eines Kölschs zu Chillwave mit den Füßen gewippt oder doch nur zu Hause euch in Tom Selleck 2000s Schnurrbartgalaxie begeben und euch dabei hemmungslos besoffen und nun komplett im Arsch? Oder auch nicht? Wir schon. Und alle unsere Liebschaften & amourösen Tête-à-Têtes der letzten zwölf Monate haben wir mal wieder in diesen kleinen Mix zusammengefasst. Glitter & Trauma. Have a fun!

 

Die Tracks in Liste folgen dann hier …  Continue Reading

0

Roosevelt – Hold On (Official Video)

Source: Musixexpress.de / /Tonje Thielson

Source: Musixexpress.de / /Tonje Thielson

Fünf von Fünf Sternen. Bald gibt es möglicherweise auch hierzulande eine App namens Peeple, um Menschen zu bewerten. Wie ihr sicherlich wisst bekommt dieser hier von uns die volle Punktzahl: Seit 2012 ist Marius Lauber aka Roosevelt mit seiner Debütsingle Sea nicht nur gern gesehener Gast in der Schnurrtbartgalaxie, sondern er hinterließ auch bleibenden Eindruck beim Guardian, der sein Projekt zur New Band of the Week machte und auch Pitchfork gefiel seine erste EP sehr gut. Die letzten zwei Jahren kam dann der junge Kölner gut rum und spielte beim Melt, legte  in New York und London auf, tourte zuletzt entlang der Westküste der USA, um nun wieder in Deutschland aufzuschlagen. Nach dem famosen Night Moves serviert Roosevelt uns mit Hold On ein weiteres Häppchen für das noch nicht erschienen Debütalbum, und erinnert uns dabei mit dem entspannt italo-poppigen Track an wärmere Tage.Und ist das an der Gitarre im Video und bei den Live-Auftritten nicht eigentlich Deniz Erarslan von den Fotos?

0

COMA – Lora

Coma_band_lg

Source: verstaerker.com

I don’t know why I feel this way. COMA, das Kölner Duo Georg Conrad und Marius Bubat, die für clever-catchy-cosmic Technopop stehen, sind mit frischem Material zurück. Ihr neues, im File-Sharing-Modus entstandenes Album, nennt sich This Side of Paradise und kommt inklusive kunstvollem Schnäbelcover ab dem 9. Oktober via Kompakt daher. Mit dabei sind hier wieder die befreundeten Dillon (Vocals auf „The Wind„) und Edi Winarni (Sänger der Band MIT), der für das Artwork zuständig ist. Irgendwie auch verklärt-paradiesisch wird es in ihrer Vorab-Single Lora, die man ebenfalls auf der neusten Kompakt: Total 15 bestaunen kann und von der es bereits Remixe, u.a. von Robag Wruhme auf die Ohren gibt.Aber COMA treten auch in große Fußstapfen. Schließlich war ihr Erstling In Technicolor eines meiner Lieblingsalben des Jahres 2013! Viele der hierauf enthaltenen Songs kann man übrigens momentan auch im Kino als Soundtrack des Films Hüter meines Bruders genießen. Und dann noch das: Auf Tour geht es als Support von Roosevelt mit den folgenden Dates to remember: 26.11.2015 Häkken (Hamburg) /// 27.11.2015 YUCA (Köln) /// 28.11.2015 Zoom (Frankfurt) ///29.11.2015 Badehaus Szimpla (Berlin).

1

Roosevelt – Night Moves (Official Video)

roosevelt

I don’t care if we never come back from the night. Wir alle kennen diesen Moment in der Nacht, wenn alle verlorenen Seelen realisieren, dass Sie gemeinsam im selben Boot sitzen und daran glauben, dass dieser Moment niemals enden wird. Genau darum geht es im zweiten Teil in Roosevelts Ode an die Nacht Night Moves, wenn der Beat plötzlich ein anderer wird und zum tanzen animiert. Diese Entwicklung verbildlicht dann auch der dazugehörige Clip. Hier folgen wir einem jungen Burschen im  bunt-beleuchteten LED-Lederjacken-Dress, zunächst auf leeren Straßen bis er dann endlich Roosevelt mitsamt Gitarre in einer kleinen Bar entdeckt. Night Moves ist dann auch das erste famose Lebenszeichen vom Kölner Roosevelt seit dem Cover von Small Hours und zudem ein Vorbote für sein Album, dass wohl auch bald auf Greco-Roman released werden soll. Live gibt’s ihn natürlich auch noch unter anderem bei Berlin und Dockville-Festival oder zusammen mit Von Spar auf der C/O Pop zu bestaunen.

0

Kakkmaddafakka – Someone New (Roosevelt Remix)

Holding on for someone new. Zwei wie ihr dürfen sich nicht verlieren: Anfang der 2010er Jahre betrat zunächst die wunderschön-skurille norwegische Tanzkapelle Kakkmaddafakka den Indie-Mainstream und es durften weder Restless noch Your Girl (mit diesem großartigen inofficial Clip) auf dem Partydancefloor fehlen. Kurz danach folgte dann ROOSEVELT aka Marius Lauber von Beat Beat Beat, der unser Herz im Sturm mit Sea gewann und unsere Körper beim MELT in Wallung  versetzte. Also getreu dem Throwback Thursday packen wir die beiden Heroen hier einfach mal zusammen und genießen den sommerlichen Remix den ROOSEVELT von Someone New von Kakkmaddaffakas drittem Album Six Months Is A Long Time gezaubert hat.

1

Over & Out Mix

Endlich geschafft! Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor. Woran werdet ihr euch wohl erinnern, wenn ihr eines Tages auf 2013 zurückblicken werdet? Vielleicht ja an die großartigen Alben von Disclosure, Woodkid, Coma, DJ Koze oder Foals? Damit die Erinnerung daran nicht ganz so schnell verfliegt, haben wir in den Selleckschen Musikarchiven gestöbert und dort unsere 23 Lieblinge des vergangenen 2013er Jahrgangs herausgepickt. Pünktlich zum Jahrestart haben wir für euch auch noch das Ganze ganz frisch in den Schnurrbartstudios abgemischt und abgeschmeckt. In diesem Sinne: Viel Spaß beim hören, tanzen, nachdenken & ballern. Euer Tom …

Continue Reading