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Roosevelt – Fever

Source: Intro.de

Source: Intro.de

A fever you can’t sweat out. Schon seit gut drei Jahren warten wir nun auf das Debütalbum von Roosevelt und mit uns (sicherlich) fast die ganze Welt. In dieser Zeit ist der Kölner Produzent Marius Lauber alias Roosevelt vom rheinischen Electro-Geheimtip zur von Pitchfork gepriesenen, globalen Pop-Hoffnung gewachsen. Am 19. August wird endlich sein Debüt bei City Slang erscheinen und vorab teilte der Künstler ja bereits ein Video zu Colours / Moving On uns mit. Weiter geht’s mit tropikanischer Daytime Disco und seinem Track Fever. Also flott einen Tequila Sunrise gemixt und Füße ins azurblaue Meer baumeln lassen.
Nochmal die Tracklist der selbstbetitelten LP:

1. Intro
2. Wait Up
3. Night Moves
4. Belong
5. Moving On
6. Heart
7. Colours
8. Sea
9. Daytona
10. Fever
11. Hold On
12. Close

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Roosevelt – Hold On (Official Video)

Source: Musixexpress.de / /Tonje Thielson

Source: Musixexpress.de / /Tonje Thielson

Fünf von Fünf Sternen. Bald gibt es möglicherweise auch hierzulande eine App namens Peeple, um Menschen zu bewerten. Wie ihr sicherlich wisst bekommt dieser hier von uns die volle Punktzahl: Seit 2012 ist Marius Lauber aka Roosevelt mit seiner Debütsingle Sea nicht nur gern gesehener Gast in der Schnurrtbartgalaxie, sondern er hinterließ auch bleibenden Eindruck beim Guardian, der sein Projekt zur New Band of the Week machte und auch Pitchfork gefiel seine erste EP sehr gut. Die letzten zwei Jahren kam dann der junge Kölner gut rum und spielte beim Melt, legte  in New York und London auf, tourte zuletzt entlang der Westküste der USA, um nun wieder in Deutschland aufzuschlagen. Nach dem famosen Night Moves serviert Roosevelt uns mit Hold On ein weiteres Häppchen für das noch nicht erschienen Debütalbum, und erinnert uns dabei mit dem entspannt italo-poppigen Track an wärmere Tage.Und ist das an der Gitarre im Video und bei den Live-Auftritten nicht eigentlich Deniz Erarslan von den Fotos?

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Roosevelt – Night Moves (Official Video)

roosevelt

I don’t care if we never come back from the night. Wir alle kennen diesen Moment in der Nacht, wenn alle verlorenen Seelen realisieren, dass Sie gemeinsam im selben Boot sitzen und daran glauben, dass dieser Moment niemals enden wird. Genau darum geht es im zweiten Teil in Roosevelts Ode an die Nacht Night Moves, wenn der Beat plötzlich ein anderer wird und zum tanzen animiert. Diese Entwicklung verbildlicht dann auch der dazugehörige Clip. Hier folgen wir einem jungen Burschen im  bunt-beleuchteten LED-Lederjacken-Dress, zunächst auf leeren Straßen bis er dann endlich Roosevelt mitsamt Gitarre in einer kleinen Bar entdeckt. Night Moves ist dann auch das erste famose Lebenszeichen vom Kölner Roosevelt seit dem Cover von Small Hours und zudem ein Vorbote für sein Album, dass wohl auch bald auf Greco-Roman released werden soll. Live gibt’s ihn natürlich auch noch unter anderem bei Berlin und Dockville-Festival oder zusammen mit Von Spar auf der C/O Pop zu bestaunen.