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Bodhi – Brawd

Source: http://kickkicksnare.com

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Come on Baby light my fire. Heute geht es erstmal runter mit dem Aufzug ins tiefe Untergeschoss walisischer deephouse-Musik, wo wir die beiden 27 -jährigen Olly Howells und Luke Welsby antreffen, die zusammen als Bodhi und ihrem neuen Track Brawd uns eine gehörige Portion Emotional-Electro verpassen. Nach Jahren in Bands und anderen musikalischen Arrangements haben sich Bodhi, nach dem Kennenlernen (mal wieder) auf einer Clubnacht, in Cardiff gegründet und sich zunächst an Samples für London Grammar, The XX oder Sampha versucht. Weitere Aufmerksamkeit erlangten sie dann durch Releases auf Labels wie Ten Thousand Yen, Future Classic, Exploited oder auch Rinse und einer Zusammenarbeit mit dem Brit-Award nominierten George The Poet. Jetzt also folgt die Howler EP via  Black Butter Records und lässt durch den gekonnt coolen deephouse-Pop uns ein paar Stockwerke höher ins Licht fahren.

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Gregory Porter – Liquid Spirit (Claptone Remix)

Clap your hands now! Immer wieder Claptone: Bereits im letzten Jahr verzückte uns der Mann mit der venezianischen Maske mit Highlights wie den Remixen von Metronomy oder auch Sirens of Lesbos, die es selbstverständlich auch auf unseren Mix of the year gebracht haben. Sein nächster Streich widmet sich jetzt Liquid Spirit, dem titelgebenden Track von Gregory Porters, dem stets mit Ballonmütze umhüllten US-Jazzmusiker, Grammy-Gewinnenden 2013er Album. Dabei wollte Claptone sich erst garnicht an das Stück wagen: Nachdem er zunächst das Remix-Angebot dankend ablehnte, entschied sich Claptone dann doch 1 Jahr später um und katapultiert die Nummer aus dem verrauchten Jazzclub auf den rauschenden Dancefloor.