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Fink – All Cried Out (Kulkid Remix)

Source: http://www.fairaudio.de

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Schreien wir zusammen. All Cried Out wurde ursprünglich von der britischen Singer-Songwriterin Alison Moyet, die auch bei Yazoo gesungen hat, und den Produzenten Jolley & Swain geschrieben und erschien auf Moyets Debütalbum Alf 1984. Die Nummer avancierte darauf zu einem Top-10 Hit in UK, Irland, Neuseeland und Südafrika und wurde zudem 2002 von keinen geringeren als der gecasteten Popband No Angels gecovert. Deutlich besser & cooler gelang ein akustisches re-Arrangement des Songs dem englischen Folksinger Finian Paul Greenall aka Fink auf seinem zweiten Album Biscuits for Breakfast 2006. Interessant war auch die eindrucksvolle Wandlung die Fink, der mittlerweile in Berlin-Kreuzberg lebt, davor durchgemacht hat. So begann er seine Karriere als Trip-Hop Künstler, reiste als DJ um die Welt und war ein angesagter Remixer. Allerdings entpuppte sich sein Debütalbum als Ladenhüter und Fink verschwand erstmal sechs Jahre von der Bildfläche, um dann mit neuem Sound zurückzukehren. Seine Affinität zur elektronischen Musik ist natürlich geblieben und vorwärts zurück geht’s heute mit dem Remix des Parisers Kulkid von All Cried Out. Akustik-Gitarre meets Electro-Beats und trifft auf die mächtige Stimme von Fink. Toll und auch als freier Download verfügbar.

 

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JackLNDN – Deep House London Mixtape #060

Source: deephouseamsterdam.com

Source: deephouseamsterdam.com

I’m going deeper Underground. Jack LNDN, der Electric Disco Man aus der britischen Hauptstadt hat für das Online Musik Magazin Deep House Amsterdam, mit seinen beiden Ablegern London und Ibiza, diesen groovigen Deep House Mix gebastelt. Allein die erste Nummer, Hold On von Amtrac fordert zum Weiterhören auf. Die komplette Tracklist und einen freien Download to go findet ihr dann nach dem Klick.

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MØ – Say You’ll Be There (Absence Remix)

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I’m giving you everything all that joy can bring, this I swear. Say You’ll Be There aus dem Jahre 1996, Brit-Award prämiert, war eine der großen Nummer auf dem Debütalbum Spice der britischen Girlie-Group Spice Girls. Während wir Kinder der 90er uns Fragen was eigentlich aus Geri Halliwell aka Ginger Spice und den anderen mittlerweile sich jenseits der 40 befindenden Spice Girls geworden ist, erinnert uns die dänische Sängerin , ebenfalls ein Kind der 90’s und irgendwie ein wenig wie Sporty Spice, an einen ihrer größten Hits. Karen Marie Ørsted machte erstmals als  2013 von sich reden, als sie ihre Stimme dem schwedischen Produzenten Avicii für seinen Song Dear Boy lieh. Ist ja genauso geschehen zuletzt bei Lean On von Major Lazer aber auch alleine hat die Dame so einiges zu bieten mit dem grandiosen Don’t Wanna Dance  oder ihrem letztjährigen Debütalbum No Mythologies To Follow. Und auch ihr Remake von Say You’ll Be There, hier im lässigen Absence-Remix, kann sich hören & sehen lassen.