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Låpsley – Operator (DJ Koze Radio Edit)

Source: http://facebook.com

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My hearts been picked up way too many times. Wrong numbers fill my blood watch the spinning dials. Ob die Suche nach Mr. oder Mrs. Right in Zeiten der Multiooptionsdatingesellschaft tatsächlich einfacher geworden ist, sei mal dahin gestellt. Fest steht: Im Wettbewerb um die besten Partner ist kaum was schlimmer als unerfüllten Hoffnungen hinterherzulaufen. Keine Ahnung, ob Låpsley – ja genau das war die ultracoole Britin die uns mit ihrem Falling Short schon verzückt hat – sich bei Operator darauf bezieht. Kann aber sein. Auf dem Debüt von Låpsley Long Way Home findet sich ihre aktuelle Single dann in prominenter Nachbarschaft. Kein Wunder war es auch, dass sich Stefan Kozalla aka DJ Koze Operator nochmal vorgenommen hat und daraus diesen fetzigen Disco-Mix gebaut hat, der hier in einer abgeschemckten Radioversion hereinfliegt. Klingel doch mal durch!

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Dave DK – Whitehill Feat. Piper Davis

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Source: Kompakt.fm

Into the Woods. Für den Start in den Herbst lassen wir uns heute von der verspult-verhallten deephouse Melancholie von Dave DK verzaubern. Bei dem Song Whitehill erhält er dabei stimmlich-stimmige Unterstützung von Piper Davis, die ja ansonsten viel mit Stimming zusammenarbeitet. Benannt nach einem Tal in Italien heißt sein dazugehöriges Album dann Val Maira, dass via Kompakt erschienen ist und weitere DJ Kozeske Tracks darauf vereint. In David Krasemanns Diskographie, so der bürgerliche Name unseres Berliner Protagonisten, ist Val Maira sein Album Numero 3. Als einer der Resident-DJs des Tresors erschien vor fünfzehn Jahre bereits sein Debüt Sensory Overload und 2007 Lights And Colours.

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DJ Koze – XTC

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Dirk von Lowtzow fragt: „Warum, lieber Koze, müssen wir KünstlerInnen immer so viel saufen?“ DJ Koze antwortet: „Eine Frage, die in meinem Freundeskreis immer wieder aufs Heftigste diskutiert wird. Ich glaube, es geht darum, den Kopf, die Ratio, den geschwätzigen Geist auszuschalten.“ Derartigen Rauschzuständen widmet sich der Hamburger Altmeister auch bei seinem fließend-wonnevollen neuen Housetrack XTC, der auf Pampa Records herausgekommen ist. Zusammen mit I Haven’t Been Everywhere But It’s On My List, was auf der von Koze verantworteten 50. Ausgabe der DJ-Kicks-Reihe enthalten ist, stellt XTC damit seinen ersten Release seit seines 2013er Albums Amygdala dar.

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DJ Koze – Burn With Me

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In Deutschland spricht man nicht in Aufzügen. Victoria, der grandiose One-Take-Film von Sebastian Schipper, inzwischen ausgezeichnet und in aller Munde, sollte man sich aufjedenfall anschauen. Aber Vorsicht die Eskalation einer Nacht in Echtzeit in Berlin lässt einen nicht hollywodesk gut gelaunt aus dem Kino schlendern. Beginnen wir also von vorn: Eingangssequenz, stroboskoplicht, Berliner-Club und ein deeper schizoider Brainfoodbouncer von DJ Koze. Ursprünglich stammt Burn with Me als B-Seite von der ersten Single La Duquesa seines vor 2 Jahren erschienen Albums Amygdala und drückt seine Hommage an den David Lynch-Charakter Audrey Horne aus der Kult-Serie „Twin Peaks“ aus. Eben jenem Burn with Me hat der Hamburger DJ Koze nun extra ein Victoria Edit verpasst und somit ist die Nummer natürlich auch auf dem prämierten Soundtrack des Films von Nils Frahm enthalten. Zurück zum Film: Zu diesen ekstatischen Beats tanzt nun also alleine die spanische Protagonisten Victoria, beim rausgehen aus dem Club begegnet sie den vier stark betrunkenen Berlinern Sonne, Boxer, Blinker und Fuss. Daraufhin entsteht alleine schon durch das unmittelbare Setting ein intensiver Streifen, bei dem man die Emotionen der Darsteller aufnimmt als wäre man selber mit dabei und ist am Ende irgendwie auch erleichtert, dass der packende Film nach 140 Minuten endlich vorbei ist …

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WhoMadeWho – Ember EP

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Dänische Delikatessen. Da ist man mal ein paar Tage in der freundlichste Stadt Europas mit den hübschesten Menschen und den meisten Radfahrern, da läuft einem natürlich auf der Istedgade in Vesterbrø Jeppe Kjellberg – schnauzbärtiger Sänger & Bassist von WhoMadeWho – über den Weg. So weilen mit ihm derzeit seine Bandmembers Tomas Barfod und Tomas Høffding in Kopenhagen, um die Veröffentlichung ihrer neuen EP Ember zu feiern. Erst 2014 brachte das dänische Trio sein letztes Album Dreams raus und nun folgen nach intensiver Jamsession sechs frische Tracks, die über Get Physical mal wieder bei einem anderen Label released wurden. Deutlich synthetischer und elektronisch-verspielter geht es bei verträumten Tracks wie There’s A Way oder Ember zu. Auch der Gesang steht dezent im Hintergrund, inspiriert von den Pachanga Boys, DJ Koze, Jon Hopkins und Darkside, wie Jeppe im Interview mit dem dänischen Magazin Gaffa verlauten ließ.

Die vier weiteren Tracks der EP findet ihr dann nach dem Sprung auf Spotify Continue Reading

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Magic Moments Mix

All that glitters is not gold. Recht hat er ja der William Shakespeare. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass es durchaus wahre Schönheit gibt. 22 solcher glitzernd-goldenen Momente aus 2014 haben wir für euch rausgesucht, zusammengestellt und unter dem Motto Kompakt meets DreamPop meets Claptone meets Handtaschenhouse meets The Magician meets BeachDance in eine bleibende Form gegossen. Wir sehen uns auf der anderen Seite: Continue Reading

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Over & Out Mix

Endlich geschafft! Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor. Woran werdet ihr euch wohl erinnern, wenn ihr eines Tages auf 2013 zurückblicken werdet? Vielleicht ja an die großartigen Alben von Disclosure, Woodkid, Coma, DJ Koze oder Foals? Damit die Erinnerung daran nicht ganz so schnell verfliegt, haben wir in den Selleckschen Musikarchiven gestöbert und dort unsere 23 Lieblinge des vergangenen 2013er Jahrgangs herausgepickt. Pünktlich zum Jahrestart haben wir für euch auch noch das Ganze ganz frisch in den Schnurrbartstudios abgemischt und abgeschmeckt. In diesem Sinne: Viel Spaß beim hören, tanzen, nachdenken & ballern. Euer Tom …

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